Wie ist der Fettverbrennungspuls

ERFOLG und weniger Gewicht = Schwitzen + 2- bis 3-mal/Woche trainieren + mind. 30 Minuten die Belastung durchhalten

Laufen Sie so schnell, dass es für Sie anstrengend wird (unabhängig vom Puls).

Ein altes Fitnessmärchen besagt, dass man mindestens 20 Minuten bei einem langsamen Tempo (110-130 Puls) laufen muss, damit erst dann die Fettverbrennung in den Zellen anfängt. Zum Glück ist dieses Märchen nicht wahr.

2. Kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilen. Das Hungern ist an dieser Stelle komplett unpassend, denn sonst können die FS nicht verbrannt werden, da keine KH vorhanden sind.

Zunächst verfügen die Muskelzellen über leicht verfügbare und sofort einsetzbare Energiequellen wie ATP (Dreifachzucker) und Kreatinphosphat. Diese Energie wird innerhalb der ersten 8 Sekunden zur Muskelkontraktion benutzt. Besonders die Sprinter sind auf diese blitzschnelle Reaktion des Körpers angewiesen.

4. Das Lauftempo nicht zu sehr steigern. Erst wenn man bereits einige Wochen beim Training dabei ist.

Das Fitness-Märchen, dass man mindestens 20 Minuten bei einem langsamen Tempo (110-130 Puls) laufen muss, damit erst dann die Fettverbrennung in den Zellen anfängt, ist nicht wahr, denn die Fettverbrennung im Körper wird direkt nach der ersten Belastungsminute mit angekurbelt. Auch das Lauftempo muss nicht schneckenhaft sein, denn Jeder soll so laufen, dass dies auch als anstrengend empfunden wird, d. h. je mehr man schwitzt, desto besser. Denn je intensiver die Trainingseinheit war, desto mehr Kalorien hat man letztendlich verbrannt. Wenn man eine Gewichtsreduktion oder Verminderung des Körperfettanteiles anstrebt, ist es völlig egal, ob die Kalorien aus dem Kohlenhydrat- oder aus dem Fettspeicher stammen. Hauptsache, sie werden verbrannt, so dass man am Ende des Tages eine negative Energiebilanz vorzuweisen hat (d. h. mehr Energie verbrennen als aufnehmen).

1. Energieeinnahme sollte geringer als Energieausgabe sein.

Gehen wir aber von einem gewöhnlichen Jogger aus, der pro Woche 1- bis 2-mal jeweils 40-60 Minuten lang trainiert. Für ihn ist diese Energiebereitstellung komplett unwichtig. Denn nachdem der sofort zugängliche Zucker aus der Muskulatur verbraucht wurde, stellt der Körper auf die Energiegewinnung aus den Kohlenhydraten um. Die Kohlenhydrate (KH) werden mit Hilfe von zahlreichen biochemischen Schritten zu ATP herunter gespaltet und somit wieder für den Körper zur Verfügung gestellt.

Die erfahrene Triathletin und Ironman-Teilnehmerin Sally Edwards hat eine eigene Formel für die Pulsfrequenz entwickelt. Hierbei werden Alter und Gewicht berücksichtigt.

In der anaeroben Zone ist die Trainingsintensität bereits sehr hoch, das Training wird als sehr anstrengend empfunden. Beim anaeroben Training geht es vor allem um Muskelaufbau und Leistungssteigerung – beispielsweise beim Krafttraining oder Tempolauf.

Das Training in der Gesundheitszone stärkt das Herz-Kreislauf-System und hilft untrainierten Personen dabei, eine erste Grundlagenausdauer aufzubauen. Die Trainingsintensität liegt in einem Bereich von etwa 50 – 60 % der maximalen Herzfrequenz.

Ohne Pulsuhr ist das Messen der Herzfrequenz beim Schwimmen schwierig. Zur Not: Kurze Pause am Beckenrand machen, Puls 15 Sekunden per Finger an der Halsschlagader messen und mal vier nehmen.

Wie hoch sollte der Puls sein? Wer abnehmen will, sollte innerhalb einer anderen Herzfrequenz trainieren, als jemand der auf Ausdauer trainiert. Hier ganz einfach berechnen, wie hoch der Puls sein sollte – vom Ruhepuls über Gesundheitszone, Fettverbrennung, Aerobe und Anaerobe Zone bis zum Maximalpuls. Mit vielen Tipps und Tricks fürs optimale Training.

Ob Jogging, Schwimmen oder Muskelaufbau im Fitnessstudio: Trainings-Anfänger sollten ihre maximale Herzfrequenz möglichst vor Trainingsbeginn ermitteln lassen. Dadurch ist nicht nur ein effektives Training möglich, sondern Einsteiger vermeiden es auch, über ihre Belastungsgrenzen zu gehen. Generell ist es für untrainierte Menschen immer empfehlenswert, vor dem Trainingsbeginn einen ärztlichen Check-Up zu machen. Das gilt insbesondere für chronisch Kranke, bei denen intensiver Sport ein erhöhtes Gesundheitsrisiko bergen kann.

  1. Hollman/Rost-Formel
  2. Pulsformel von Sally Edwards
  3. Hills-Formel

Zugleich gibt die Pulsmessung wichtige Hinweise zum persönlichen Gesundheitszustand. Ein zu hoher oder zu niedriger Puls kann auf verschiedene gesundheitliche Probleme und sogar chronische Krankheiten hindeuten. Liegt der Puls dauerhaft in einem auffällig hohen oder niedrigen Bereich, sollte daher ein Facharzt aufgesucht werden.

  • Maximale Pulsfrequenz
  • Gefahrenzone
  • Anaerobe Zone
  • Aerobe Zone
  • Fettverbrennung
  • Gesundheitszone

Je fitter du bist, desto eher solltest du aber versuchen, deine Pulsfrequenz dauerhaft immer weiter nach oben zu treiben, um einen guten Trainingsreiz zu setzen und mehr Kalorien zu verbrennen. Ein bisschen Schweiß hat schließlich noch niemandem geschadet.

maxHF Frauen = 210 – (0,5 x Lebensalter in Jahren) – (0,11 x Körpergewicht in kg)

Wusstest du, dass für eine optimale und schnelle Gewichtsabnahme normalerweise nicht Sport, sondern eine auf Fettverbennung angepasste Ernährung notwendig ist? Wie du mithilfe einer optimierten Diät einen maximalen Fettverlust erreichst, erfährst du hier.

Die Karvonen-Formel (nach Martti J. Karvonen) hilft dir, deine optimale Herzfrequenz bei verschiedenen Formen des Ausdauertrainings zu bestimmen und ermöglicht die Ermittlung der optimalen Herzfrequenz abhängig vom Fitnesslevel.

Die Wechselwirkung zwischen Herzfrequenz und Fettverbrennung gilt unter Experten mittlerweile als gesichert. Sie sind sich im Wesentlichen darüber einig, dass der Körper bei einer Auslastung der maximale Herzfrequenz (auch Maximalpuls genannt) zwischen 55 und 75 Prozent vor allem Fettreserven zur Energiegewinnung heranzieht.

Unsere 30jährige Frau mit einem Ruhepuls von 60 Schlägen pro Minute hätte demnach einen optimalen Trainingspuls zwischen 136,2 und 161,6 Schlägen pro Minute.

Bevor du aber nun voller Elan bei maximaler Geschwindigkeit aufs Laufband springst und lossprintest, um mehr Kalorien zu verbrennen, solltest du auch bedenken, dass du das Training bei einem Puls von über 85 Prozent deiner maximalen Herzfrequenz vermutlich nicht lange durchhalten wirst.

Zur Ermittlung deines Maximalpulses kannst du diese sehr vereinfachte Faustregel nutzen:

Nachfolgend möchten wir klären, wie du deinen Körper in den so verlockend klingenden Fettverbrennungsmodus schalten kannst und ob dieser Modus wirklich so vielversprechend ist, wie sein Name es andeutet.