Stoffwechsel anregen mit Lebensmitteln

Kokosöl hat sogar antivirale Eigenschaften und schützt deshalb vor Viruserkrankungen (Herpes usw.). Der Schutzmechanismus erfolgt offenbar über die Zerstörung der Zellmembranen von Bakterien und Viren.

Der Stoffwechsel lässt sich mit eiweißreichen Lebensmitteln anregen oder ausbremsen. Die Art des aufgenommenen Eiweißes ist allerdings entscheidend:

Unter Stoffwechsel oder Metabolismus versteht man die chemische Umwandlung von Stoffen in lebenden Organismen. Was in den Körper hineingelangt, wird verstoffwechselt und wieder ausgeschieden. Es gibt Lebensmittel, die den Stoffwechsel anregen und solche, die ihn ausbremsen und schädigen. Stoffwechsel anregende Lebensmittel sind die Grundlage für einen perfekten Stoffwechsel, eine stabile Gesundheit, eine tolle Figur und eine hohe Lebensqualität.

Stoffwechsel anregen mit Olivenöl

Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett und Kalorien (Nährwert-Tabelle) eines Lebensmittels sind auf der Verpackung aller käuflichen Lebensmittel deklariert.

Wie Sie Ihren Stoffwechsel ankurbeln – Auswahl der Lebensmittel

Wenn Sie Ihren Stoffwechsel anregen und effektiv abnehmen wollen, essen Sie mindestens 300 g Obst und Gemüse am Tag.

Olivenöl hält schlank, hat einen hohen Sättigungseffekt, wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd; Olivenöl schützt vor Übergewicht, Pilzbefall, Krebs, Arteriosklerose, Schlaganfall, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vorzeitiger Alterung. Die im Olivenöl enthaltenen einfach ungesättigten Fettsäuren setzen ein Hormon frei, das das Hungergefühl reduziert und den Cholesterinspiegel senkt.

Hier ist der nächste Tipp:

Ob diese Lebensmittel allerdings den Hüftspeck schmelzen lassen, dazu gibt es noch keine Studien. Antja Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung meint: „Sie mögen eine gewisse Wirkung auf die Fettverbrennung haben. Bis man aber sichtbar Pölsterchen schwinden sieht, muss man enorm hohe Dosierungen zu sich nehmen.“

Jod steckt vor allem in Meeresfischen wie Seelachs und Kabeljau, in Muscheln, Garnelen sowie Algen und gilt als Schlankmacher. Denn es ist ein wichtiger Bestandteil bestimmter Schilddrüsenhormone, welche den Stoffwechsel aktivieren.

Essen und abnehmen – zugegeben, die Vorstellung ist äußerst verlockend: Gemütlich auf der Couch sitzen und Pralinen naschen, so viel man möchte, dazu etwas Ananas – und am nächsten Tag sind die Speckröllchen um die Hüften deutlich geschrumpft. Mit Fett verbrennenden Lebensmitteln kleine Wunder möglich sein.

Andere Diätbuch-Autoren schwören auf Wachstumshormone. Diese sollen dafür sorgen, dass man im Schlaf abnimmt. Damit der Körper dieses Hormon bilden kann, wird empfohlen eiweißreiche Lebensmittel wie Fisch, Geflügel, Tofu, Eier und Käse kombiniert mit Vitamin C zu essen.

Um in den Genuss Fett verbrennenden Inhaltsstoffe zu kommen, muss man keine Schlankheitspillen einwerfen. In Diät-Ratgebern schwören einige Autoren auf die Wirkung natürlicher Fatburner. Besonders vielversprechend sollen Enzyme sein, die in Ananas, Papayas und Kiwis enthalten sind.

Ananas, Kaffe oder Geflügel – welche Lebensmittel Fett verbrennen und was wirklich beim Abnehmen hilft, wir verraten es Ihnen.

Nicht verzweifeln: Mit den richtigen Lebensmitteln können Sie durchaus den Fettanteil im Körper senken. Dazu müssen Sie auch nicht tagelang Ananas essen und dabei Kaffee trinken. Das Erfolgsrezept ist eine ausgewogene vollwertige Ernährung kombiniert mit Sport.

Ein weiterer Fatburner soll L-Carnitin sein. Dieser Stoff steckt vor allem in rotem Fleisch, in Schinken, Lamm und Käse. Doch auch bei L-Carnitin gibt es einen Haken: Die Substanz regt zwar die Fettverbrennung in den Muskelzellen an. Doch unser Körper stellt selbst genug Carnitin her, und ein Überschuss dieser Substanz wird schnell wieder ausgeschieden.

Den guten Ruf, Fettpölsterchen schwinden zu lassen, haben auch Kaffee, grüner und schwarzer Tee sowie Lapacho-Tee und Pu-Erh-Tee. Und tatsächlich können die verschiedenen Inhaltsstoffe den Stoffwechsel nachweislich ankurbeln.

Sport ist wohl der beste Weg, um den Stoffwechsel so richtig in Schwung zu bringen. Denn beim Sporttreiben wird nicht nur Energie verbrannt, sondern es wird auch Muskulatur aufgebaut. Dadurch steigt der Grundumsatz, denn Muskulatur verbraucht in Ruhe mehr Energie als anderes Gewebe.

Wenn Sie anstatt Kraft- lieber Ausdauertraining machen möchten, können Sie Ihren Stoffwechsel auch auf diesem Weg ankurbeln. Gehen Sie beispielsweise eine Runde Joggen, Radfahren oder Schwimmen. Wenn Sie sich richtig ausgepowert haben, bleibt der Stoffwechsel auch nach dem Ende des Trainings noch eine Zeitlang erhöht und die Pfunde purzeln!

Um den Stoffwechsel in Schwung zu bringen, ist es empfehlenswert, auf große, schwere Mahlzeiten zu verzichten. Gleichfalls ist aber auch davon abzuraten, zu wenige Kalorien aufzunehmen. Dann kann es nämlich passieren, dass der Körper in den Hunger-Modus umschaltet und versucht, möglichst viel Fett einzulagern. Nehmen Sie stattdessen idealerweise über den Tag verteilt immer wieder kleine Portionen zu sich.

  • Trinken Sie vor dem Frühstück ein Glas Wasser mit einem Spritzer Zitrone oder Apfelessig. Alternativ ist auch ein heißer Ingwertee empfehlenswert. Generell sollten Sie darauf achten, täglich mindestens zwei bis drei Liter zu trinken.
  • Ernähren Sie sich ballaststoffreich! Greifen Sie dabei insbesondere zu löslichen Ballaststoffen. Diese können größere Mengen an Wasser binden und quellen dadurch im Darm auf. Zu den löslichen Ballaststoffen zählt unter anderem Pektin, das vor allem in Obst enthalten ist.
  • Nehmen Sie möglichst nur Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte zu sich. Darunter sind Produkte zu verstehen, die im Vergleich zu anderen Lebensmitteln bei weniger Kalorien mehr Nährstoffe enthalten. Empfehlenswert sind neben Obst und Gemüse beispielsweise Getreide, Hülsenfrüchte sowie fettarmes Fleisch bzw. fettarmer Fisch.
  • Achten Sie darauf, Ihren Körper mit genügend Vitamin C zu versorgen. Am besten essen Sie über den Tag verteilt immer wieder Vitamin C-reiches Obst wie Acerola-Kirschen, Äpfel, Erdbeeren, Kiwi, Orangen oder Zitronen. Ebenfalls empfehlenswert sind Gemüsesorten wie Broccoli, Paprika oder Spinat.

Hilfreich ist außerdem, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren: Verzichten Sie also auf Rolltreppe und Co. und erledigen Sie kleine Wege lieber zu Fuß anstatt mit dem Auto. Auch im Büro lässt sich etwas Bewegung prima unterbringen. Suchen Sie Ihren Kollegen doch einmal persönlich im Büro auf, anstatt eine E-Mail zu schreiben. Oder nutzen Sie die Mittagspause für einen ausgedehnten Spaziergang.

Eine wichtige Größe im Zusammenhang mit dem Stoffwechsel ist der Grundumsatz. Darunter ist die Energiemenge zu verstehen, die der Körper in Ruhe verbraucht. Neben völliger körperlicher Ruhe sind zudem Indifferenztemperatur (28 Grad) und ein nüchterner Magen weitere Voraussetzungen für die Bestimmung des Grundumsatzes.

Greifen Sie dabei am besten auf kleinere – oder zu den Hauptmahlzeiten auch etwas größere – gesunde Snacks zurück. Gut geeignet sind beispielsweise Obst, Gemüse und Salate. Auch Samen sowie ungeröstete und ungesalzene Nüsse sind empfehlenswert. Bei Nüssen sollten Sie jedoch auf den hohen Kaloriengehalt achten. Darüber hinaus können Sie auch ohne Bedenken zu Hirse und Quinoa greifen.

Unter Stoffwechsel – auch Metabolismus genannt – werden alle biochemischen Prozesse zusammengefasst, die in unseren Körperzellen ablaufen. Darunter fallen die Aufnahme, der Transport und die Umwandlung von Stoffen ebenso wie die Abgabe von Stoffwechselendprodukten. Der Stoffwechsel sorgt somit dafür, dass unsere Körperfunktionen am Laufen gehalten werden, dass wir Körpersubstanz aufbauen können und dass unser Körper mit Energie versorgt wird.

Unser Stoffwechsel und unser Gewicht stehen in einem engen Zusammenhang: Wer einen aktiven Stoffwechsel hat, dem fällt das Abnehmen leichter. Wie aktiv der Stoffwechsel ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Unter anderem spielen das Alter, das Geschlecht und die Ernährung eine Rolle. Glücklicherweise kann man jedoch einiges tun, um einen trägen Stoffwechsel in Schwung zu bringen. Wir verraten, wie Sie Ihren Stoffwechsel effektiv anregen können.