Der Speck muss weg? Pilates für den flachen Bauch

Trainiere, weil du deinen Körper liebst, und nicht, weil du ihn hasst.

Jetzt wird der kühnste aller Träume – der von einem flachen, straffen Bauch – endlich wahr! Das Erfolgsrezept für einen schlanken Bauch ist denkbar simpel. Gezielte Bauchmuskel-Übungen plus eine kleine Ernährungsumstellung: Schon klappt’s mit dem flachen Bauch.

Ziel sind 10 Wiederholungen, um auf die 100 zu kommen

6 – 10 Wiederholungen

Ausgangsposition:
Entspannt auf den Rücken legen. Die Arme ausgestreckt hinter den Kopf nehmen, so dass der ganze Körper lang gestreckt ist. Jetzt den Bauch fest anspannen und die Beine fest zusammendrücken.

Schluss mit der Träumerei: So klappt’s mit dem flachen Bauch!

Ein Beitrag geteilt von Diana Penty (@dianapenty) am 20. Dez 2016 um 0:50 Uhr

Wenn du aufgeben willst, denk daran, warum du angefangen hast.

Es geht nicht darum, die Beste zu sein. Es geht darum, besser als gestern zu sein.

Darüber hinaus gibt eine kräftige Tiefenmuskulatur dem Körper insgesamt mehr Stabilität, schützt die Gelenke und sorgt dafür, dass sie bei jeder Bewegung optimal ausgerichtet sind.

Für diese effektiven Bauch-weg-Übungen braucht ihr nur fünf Minuten am Tag Zeit – und werdet mit einer straffen Körpermitte belohnt!

Setzt euch hin und stellt eure Füße auf. Die Hände seitlich an die Knie legen. Core-Spannung aufbauen (Bauchnabel rein) und Wirbel für Wirbel nach hinten rollen – bis etwa die Hälfte der Wirbelsäule abgerollt ist. Dabei rutschen die Hände an den Oberschenkeln entlang. Dann langsam wieder aufrollen. Im Sitz den Rücken aufrichten. Und wieder bis zur Mitte abrollen. 10-mal. Dann verlagert ihr im Sitzen das Körpergewicht etwas nach rechts und rollt euch langsam – bis zur Mitte – auf der rechten Seite ab. Wieder hochrollen. Seitenwechsel. 5-mal pro Seite.

Drei perfekte Bauch-weg-Übungen für jeden Tag – sie kommen aus dem Core-Training, sorgen für eine schlanke, straffe Mitte und sind bestens im Rahmen eines „Bauch Beine Po“-Programms geeignet.

Schon ab einem Alter von etwa 30 Jahren verbrennt der Körper alle zehn Jahre durchschnittlich 150 Kalorien pro Tag weniger. Das klingt nicht viel, zeigt sich aber nach ein paar Monaten am Hosenbund. Und: Während der Wechseljahre machen sich durch den sinkenden Östrogenspiegel zusätzliche Pfunde breit, vor allem an der Taille.

Es muss ja nicht gleich ein Waschbrettbauch sein, aber eine straffe Mitte hätten wir alle gern. Dabei ist ein bisschen Übergewicht gesundheitlich gesehen gar nicht so schlimm, bewirkt sogar eine höhere Lebenserwartung und beugt Osteoporose vor. Aber diesen netten Nebeneffekt haben nur Pölsterchen an Po und Beinen – weiter oben können sie sogar gefährlich werden: „Muffin-Top“ nennen Amerikanerinnen es, wenn der Bauch über die Hose quillt. Oft hat sich dann bereits eine Fettschicht um die inneren Organe gebildet, die Blutdruck, Fett- und Zuckerwerte nach oben treibt.

Für die gerade liegenden und seitlichen Bauchmuskeln (Taille) und die tief liegenden Muskeln an Bauch und Beckenboden.

So schnüren zum Beispiel die tiefer liegenden, schrägen Bauchmuskeln die Körpermitte wie ein Korsett zusammen – und sorgen damit automatisch für eine schlankere Taille. Gleichzeitig kräftigt das Training aber auch die tiefer liegenden Rückenmuskeln und stabilisiert dabei die gesamte Wirbelsäule: Ihre vielen kurzen Muskelstränge beginnen jeweils an einem Wirbelkörper, ziehen sich über zwei bis vier weitere Wirbelkörper und enden dann dort. Sind sie stark, können sie die Wirbelsäule schützen und so Rückenschmerzen verhindern.

Erst durch Pilates rückte die Partie langsam weiter in den Vordergrund – auch dort wird das so genannte Powerhouse, also die tief liegende Muskulatur der Körpermitte, ständig angespannt. Und schließlich entwickelte der Fitness-Trainer der deutschen Fußballnationalmannschaft, Mark Verstegen, das heutige Core-Training: „Core“ bedeutet Kern – das Krafttraining stärkt mit seinen Übungen nicht nur die tiefer liegende Muskulatur, sondern die Leistungsfähigkeit des gesamten Körpers.

Der Vorteil von Pilates besteht darin, dass der gesamte KГ¶rper gleichmäßig trainiert wird. Die Muskulatur wird ausgewogen aufgebaut, keine Muskelgruppe wird „bevorzugt“.
Die Pilates-Methode unterstützt Sie in Ihren Bemühungen, den Bauch und andere Pölsterchen wegzutrainieren.

Empfohlen wird ein mindestens halbstГјndiges Training, 2 – 3-mal die Woche.

1967 starb Pilates 87-jährig. Seine Schüler entwickelten seine Methode weiter. Zuerst benützten Tänzer, Sportler und Hollywood-Stars die Methode. In den letzten Jahren ist sie zu einem richtigen Trend herangewachsen.

Bei Pilates geht es um die Stärkung der Muskeln, Stabilisierung der Körperhaltung und Steigerung der Beweglichkeit.

в–є Vorteile – Die Methode ist fГјr jedermann/-frau geeignet, auch fГјr Menschen mit RГјckenschmerzen.
– Sie kГ¶nnen die Гњbungen auch sehr gut zuhause machen.
– Sie bauen Kraft auf, Ihr KГ¶rper wird fest und geschmeidig.

Den Körper formen können Sie am besten mit einem ausgewogenen Ganzkörpertraining.

Grundlage der Pilates-Гњbungen ist das Trainieren des sogenannten „Powerhouses“. Damit ist die KГ¶rpermitte mit der tiefliegenden Bauch- und Rumpfmuskulatur rund um die WirbelsГ¤ule gemeint.

Pilates ist hervorragend dazu geeignet, Ihren ganzen Körper zu formen. Wie schon öfters erwähnt, können Sie z.B. das Bauchfett nicht nur mit isolierten Bauchmuskelübungen reduzieren. Der Körper baut Fett relativ gleichmäßig ab.

в–є Prinzipien
– Kontrolle: Die Гњbungen sollen langsam und kontrolliert ausgefГјhrt werden. Dadurch sollen auch die kleineren Muskeln gestГ¤rkt werden.
– Konzentration: Die Aufmerksamkeit ist voll auf den KГ¶rper gerichtet.
– Atmung: Bewusste Atmung spielt eine wichtige Rolle. Das Atmen in das Zwerchfell wird trainiert.
– Zentrierung: Damit ist die StГ¤rkung der KГ¶rpermitte, des sog. „Powerhouses“ gemeint.
– Entspannung: Bewusstes Entspannen hilft, vorhandene Verspannungen zu lГ¶sen.
– FlieГџende Bewegungen: Durch die flieГџenden Bewegungen ist die Verletzungsgefahr sehr gering.